|
|
|
|
|
|
Die klassische, elektronische Zeiterfassung sieht häufig so aus: Über separate Hardware-Terminals
werden Zeiten (Anwesenheitszeiten/Auftragszeiten) erfasst und mit einem zentralen
Rechner abgeglichen, der auch dazu dient, die gesammelten Daten zu korrigieren und
auszuwerten.
|
|
|
|
Dieser Ansatz ist für Handwerks- und Produktionsbetriebe in der Regel vollkommen
ausreichend, da dort hauptsächlich nur auftragsbezogen gearbeitet wird (häufig gibt
man an den Terminals nur die Auftragsnummer ein und bucht so die laufende Zeit auf
den zugehörigen Auftrag).
|
|
|
|
Der Dienstleistungsbetrieb unterscheidet sich aber erheblich zu Handwerks- und Produktionsbetrieben
– auch im Bereich Zeiterfassung:
|
- Dienstleistungen müssen dokumentiert werden (Tätigkeitsnachweis)
- Viele verschiedene Tätigkeiten erfordern eine feinere Abstufung bei der Erfassung
- Die Erfassung vieler kleiner Tätigkeiten muss sehr schnell und vor allem einfach
und übersichtlich erfolgen
- Die Erbringung von Dienstleistungen geht oft mit zusätzlichen Kosten einher (z.B.
Fahrkosten)
- Zeiten und Kosten müssen überwacht werden können (Limit-Überschreitungen)
|
mdPROJECTTIMER erfüllt die speziellen Anforderungen im
Dienstleistungsbereich und bietet durch die einfache und schnelle Handhabung
zahlreiche Vorteile. |
|
|
|